Unsere Partner

  Die IHK Berlin vertritt mit ihren rund 268.000 Mitgliedern das Gesamtinteresse der Berliner Wirtschaft und ist somit die entscheidende Kraft bei der Entwicklung der deutschen Hauptstadt zu einer wettbewerbsfähigen und innovativen Wirtschaftsregion. Die IHK Berlin ist ein vielseitig aufgestellter und kundenorientierter Dienstleister für die Unternehmen, vermarktet die Hauptstadt als innovativen Produktions- und Dienstleistungsstandort und trägt zur weiteren Internationalisierung der Berliner Wirtschaft bei.
 
Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) sind die wirtschafts- und sozialpolitische Spitzenorganisation der Hauptstadtregion und sprechen mit einer Stimme für die rund 60 Mitgliedsverbände aus den Bereichen Industrie, Handel, Dienstleistungen sowie Handwerk. Als Landesvereinigung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Landesvertretung Berlin und Brandenburg des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) setzt sich die UVB für eine starke gemeinsame Wirtschafts- und Arbeitsmarktregion ein.
   
Berlin Adlershof ist einer der erfolgreichsten Standorte für Hochtechnologie in Deutschland und Berlins größter Medienstandort. Neben zehn außeruniversitären Forschungseinrichtungen haben sich hier über 1.000 Unternehmen angesiedelt. Hinzu kommen sechs naturwissenschaftliche Institute der Humboldt-Universität zu Berlin. In Adlershof sind 25.000 Menschen tätig, darunter rund 9.500 Studenten. Kern ist ein Wissenschafts- und Technologiepark mit 460 Unternehmen. Sie konzentrieren sich auf die Technologiefelder Photonik und Optik, Photovoltaik und erneuerbare Energien, Mikrosysteme und Materialien, IT und Medien, Biotechnologie und Umwelt, Analytik.
   
Die Handwerkskammer Berlin vertritt das gesamte Berliner Handwerk in Politik und Öffentlichkeit, um gute wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen für die kleinen und mittleren Unternehmen zu schaffen. Sie setzt sich dabei sowohl für die Interessen der Berliner Handwerksbetriebe, als auch ihrer Beschäftigten und Lehrlinge ein. Der derzeitige Mitgliederbestand beträgt rund 30.000 Betriebe des Handwerks (zulassungspflichtige und zulassungsfreie Handwerke) und des handwerksähnlichen Gewerbes. In der Summe bieten unsere Mitglieder 180.000 Erwerbstätigen einen Arbeitsplatz und mehr als 13.000 Auszubildenden eine berufliche Perspektive.
Eine Vielzahl von kleinen und mittleren Handwerksunternehmen ist an einer Internationalisierung ihrer Geschäfte interessiert. Denen wird hier eine gute Möglichkeit zur Information und Vernetzung geboten.
 
Die Investitionsbank Berlin (IBB) ist die Förderbank des Landes Berlin. Mit ihren monetären Förderangeboten unterstützt sie vor allem kleine und mittlere, technologieorientierte Unterneh-men in der Region. Geht es um die Finanzierung von KMU und Gründern, legt die IBB besonderes Augenmerk auf Unternehmen, die in den Berliner Clustern Gesundheitswirtschaft, Informations- und Kommuni-kationstechnologien (IKT), Medien und Kreativwirtschaft, Optik (einschließlich Mikrosystem-technik), Verkehr, Mobilität und Logistik sowie Energietechnik tätig sind.
 
   
Das Deutsch-Polnische Kooperationsbüro der Sparkassen wurde auf Initiative der Sparkassenstiftung für Internationale Kooperation e.V. sowie der grenzansässigen Sparkassen mit Sitz in Frankfurt (Oder) am 03. Juli 2000 gegründet. Das Kooperationsbüro ist mit einem zweisprachigen Expertenteam besetzt und betreut effizient, individuell und komplett Unternehmen bei ihren grenzüberschreitenden Vorhaben. Vordergründig werden die Sparkassenkunden, die in Polen investieren möchten, beraten. Das Kooperationsbüro unterstützt Firmen bei Maßnahmen wie Finanzierung, rechtlichen und steuerlichen Belangen, Standortsuche, EU- Fördermittel sowie Suche nach Handelspartner. Seit mehreren Jahren werden auch die polnischen Unternehmer betreut, die sich auf dem deutschen Markt etablieren möchten. Immer öfters wagen die polnischen Mittelständler den Schritt nach Deutschland. Gerade in der Anfangsphase werden die Dienstleistungen des Kooperationsbüros gern in Anspruch genommen.
 
 
Die Auftragsberatungsstelle Brandenburg e.V. ist eine Serviceeinrichtung der Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern des Landes Brandenburg. Sie berät und unterstützt Unternehmen und öffentliche Auftraggeber mit vielerlei Angeboten in allen Fragen rund um die Themen Beschaffung der öffentlichen Hand und Vergaberecht.
 
   
Als Förderbank des Landes Brandenburg begleitet die ILB öffentliche und private Investitionsvorhaben in den Förderbereichen Wirtschaft, Arbeit, Infrastruktur und Wohnungsbau. Im Förderbereich Wirtschaft unterstützt die ILB die gewerblichen Unternehmen und Existenzgründer sowie Agrar- und Medienunternehmen. Das Förderangebot reicht von zinsgünstigen Darlehen, Zuschüssen und Haftungsfreistellungen über Bürgschaften bis hin zu Risiko- und Beteiligungskapital. Mit Ihren Förderberatern ist die ILB in ganz Brandenburg präsent. Gemeinsam mit Ihren Partnern führt die ILB regelmäßig Beratungstage in allen Regionen Brandenburgs durch.
 
 
Der Kammerbezirk der Handwerkskammer Cottbus umfasst den südlichen Teil des Landes Brandenburg. Neben den hoheitlichen Aufgaben, die ihr als Körperschaft des öffentlichen Rechts vom Staat übertragen wurden, z. B. Abnahme von Prüfungen, Regelung der Berufsausbildung, Aufsicht über Kreishandwerkerschaften und Innungen, Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen, Führung der Handwerksrolle und Lehrlingsrolle bietet die Kammer in zahlreichen Einrichtungen ein umfassendes Angebot an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und eine breite Palette von Dienstleistungen zur Unternehmensberatung und -betreuung. Rechtliche Grundlage für die Tätigkeit der Handwerkskammer ist die Handwerksordnung sowie die Satzung der Handwerkskammer Cottbus.
 
 
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus betreut in der Region Südbrandenburg circa 35 000 Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen. Mit einem umfassenden Angebot an Unterstützungsleistungen im Bereich der Wirtschaftsförderung ist die IHK Cottbus erste Anlaufstelle für die Unternehmen in der Region. Seit circa 15 Jahren bietet die IHK Cottbus als Grenzlandkammer umfassende Hilfestellungen für deutsche und polnische Unternehmen, die Interesse an der Erschließung des Marktes im jeweiligen Nachbarland haben. Die IHK Cottbus verfügt über ein umfassendes Netzwerk von Akteuren der Wirtschaftsförderung und der Hochschul- und Forschungseinrichtungen.
 
 
Die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg vertritt das gesamte Handwerk Ostbrandenburgs in Politik und Öffentlichkeit. Sie wirkt aktiv und engagiert für die Verbesserung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des Handwerks. Im Verständnis einer öffentlich-rechtlichen Unabhängigkeit pflegt sie den Dialog mit Politik, Behörden und Interessenverbänden auf kommunaler und Landesebene. Dabei setzt sie sich sowohl für die Interessen der circa 12020 Handwerksbetriebe, als auch ihrer Beschäftigten und ihrer Lehrlinge ein. Als Selbstverwaltungseinrichtung gewährleistet die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) die ordnungsgemäße Umsetzung der Handwerksordnung und erfüllt die vom Staat übertragenen hoheitlichen Aufgaben, wie die Führung der Handwerks- und Lehrlingsrolle, die Überwachung der Berufsausbildung oder die Vereidigung von Sachverständigen. Als erste Anlaufstelle und Dienstleistungspartner der Handwerksbetriebe und ihrer Mitarbeiter greift sie aktuelle Anforderungen des Handwerks auf und setzt diese in konkrete Bildungs-, Beratungs- und Serviceangebote um. Außenwirtschaftlich engagierten Betrieben werden umfassende Unterstützungsmöglichkeiten angeboten, um die Erschließung von internationalen Märkten zu befördern.
 
   
Spree, Neiße und Bober - diese drei Flüsse in der deutschen und polnischen Lausitz geben der 1993 gegründeten Euroregion ihren Namen. Territorial umfasst die grenzüberschreitende Region den Landkreis Spree-Neiße und die Stadt Cottbus sowie den südlichen Teil der Wojewodschaft Lubuskie. Auf der deutschen Seite ist die Euroregion als eingetragener Verein organisiert, in dem Kommunen und Unternehmen, Hochschulen, Institutionen, Vereine und Bürger auf freiwilliger Basis zusammenarbeiten. Satzungsgemäß ist es die Aufgabe der Euroregion Spree-Neiße-Bober, die Probleme der Grenzregion überwinden zu helfen, eine regionale Identität zu entwickeln sowie Deutsche und Polen in einer gemeinsamen Wirtschaftsregion mit verbesserten und vor allem gleichwertigen Lebensverhältnissen zusammen zuführen. Auf dem polnischen Territorium ist die Euroregion als Verband der polnischen Gemeinden organisiert, d.h. es gibt nur kommunale Mitglieder. Eine Rahmenvereinbarung regelt die Zusammenarbeit zwischen dem deutschen und dem polnischen Teil der Euroregion Spree-Neiße-Bober/ Sprewa-Nysa-Bóbr.