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15.03.2017 | MITTEILUNG

ECSEL - Europäische Technologieführerschaft in elektronischen Komponenten und Systemen - Ausschreibungen 2017 gestartet

Technologie‐ und Marktführerschaft bei elektronischen Komponenten und Systemen ist Ziel der "Electronic Components and Systems for European Leadership" (ECSEL). Das gemeinsame Unternehmung in Public Private Partnership (PPP) auf europäischer Ebene startete 2014 und adressiert ein Projektvolumen von mindestens 5 Milliarden Euro über 7 Jahre.

Im Februar 2017 hat die JU zwei Aufrufe zur Einreichung von Projektanträgen veröffentlicht:

Aufruf 1: Innovationsmaßnahmen "Innovation Actions (IA, 70% Förderung)" => ECSEL-2017-1
Für Innovationsaktivitäten ist ein EU-Budget von 67,5 Mio. EUR vorgesehen. Die öffentlichen Fördermittel (EU + national) werden insgesamt voraussichtlich 135 Mio. EUR betragen.

Aufruf 2: Forschungs- und Innovationsaktivitäten "Research and Innovation Actions (RIA, 100% Förderung)" => ECSEL-2017-2
Projekte werden mit einem EU-Budget von 92,5 Mio. EUR gefördert. Insgesamt stehen voraussichtliche öffentlichen Fördermittel (EU + national) von insgesamt 185 Mio. EUR zur Verfügung.

Das Antragsverfahren für beide Aufrufe ist zweistufig angelegt:
- Stufe 1: Projektskizze (obligatorisch); Einreichungsfrist am 11. Mai 2017
- Stufe 2: Vollantrag nach erfolgreicher Begutachtung der Projektskizze und Aufforderung zur Einreichung; Einreichungsfrist am 21. September 2017

Beide Aufrufe sind offen für alle Themen des mehrjährigen strategischen Plans von ECSEL und adressieren folgende Anwendungsbereiche:

- Smart Mobility
- Smart Society
- Smart Energy
- Smart Health
- Smart Production
- Semiconductor Manufacturing, Technology, Equipment and Materials
- Design Technology
- Cyber-physical Systems
- Smart Systems Integration
- Safety and Security

Die verbindlichen Teilnahmekriterien für eine Förderung durch ECSEL JU sind dem aktuellen ECSEL Arbeitsplan zu entnehmen,
Bitte beachten Sie ebenfalls die Prioritätensetzungen und Förderregelungen für Teilnehmer aus den jeweils beteiligten Mitgliedstaaten, welche im Anhang 6 des ECSEL-Arbeipslans 2017 erläutert werden.
Die Förderung für die deutsche Beteiligung an ECSE erfolgt innerhalb des Rahmenprogramms der Bundesregierung für Forschung und Innovation 2016-2020 „Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung“.
Auf der Basis des ECSEL-Arbeitsplans fördert das BMBF Forschungsbeiträge von Teilnehmern aus Deutschland
- mit Fokus auf Elektroniksysteme und intelligente Systeme oder
- mit Fokus auf softwareintensive Cyber-physische Systeme mit deutlichen Innovationen im Softwarebereich.

Antragsberechtigt sind in Deutschland ansässige Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. In Verbünden mit Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sind auch in Deutschland ansässige staatliche und nichtstaatliche Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen antragsberechtigt.

ACHTUNG:
Antragsteller müssen vor der Einreichung von Anträgen die verantwortlichen nationalen Einrichtungen des jeweiligen Mitgliedstaates kontaktieren, um die Förderfähigkeit und Konditionen für den Erhalt nationaler Fördermittel zu überprüfen. Die nationalen Ansprechpartner für das ECSEL-Programm sind ebenfalls im genannten Anhang 6 gelistet.
Die Geschäftsstelle ECSEL Deutschland wird durch den ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. betreut (Kontakt siehe Link unten).


Weiterführende Links:


ECSEL Arbeitsplan
Geschäftsstelle ECSEL Deutschland

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Diese Seite wurde zuletzt am 15.08.2013 aktualisiert.

 
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