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27.07.2016 | MITTEILUNG

Die EU-Kommission stellt überarbeitetes Horizont 2020-Arbeitsprogramm für 2016/2017 vor

Die Kommission hat am 25.Juli das überarbeitete Arbeitsprogramm 2016/2017 ihres Forschungsprogrammes Horizont 2020 vorgestellt. Die bisherige Bilanz des Programms fiel sehr positiv aus und Horizont 2020 soll im kommenden Jahr durch einige Erneuerungen ausgebaut werden. Darunter fallen die Einführung von Open Data im gesamten Programm zur Förderung von Innovationsfähigkeit sowie die Ausweitung von Förderungen in hochaktuellen Politikbereichen wie der Migrationsforschung.

Für das gesamte Horizont-2020-Programm sind im kommenden Jahr derzeit 8,5 Milliarden Euro an Förderung eingeplant. Neben finanzieller Förderung wird auch auf Open Data gesetzt, um die Innovationsfähigkeit in der EU zu erhöhen. Hinter diesem Konzept verbirgt sich der freie Zugriff auf Forschungsergebnisse, der durch wegfallende Beschaffungskosten zu mehr und schnelleren Innovationen führen soll. Die Kommission verspricht sich dadurch zudem mehr Transparenz und Kollaborationen, behält Teilnehmern des Forschungsprogrammes unter Angabe einer plausiblen Begründung aber die Möglichkeit vor, ohne Open Data zu arbeiten.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen erhält die Migrationsforschung fünf neue Themenbereiche. Zukünftig werden auch Themenfelder wie der Vergleich unterschiedlicher Asylsysteme in das Programm aufgenommen und mit zusätzlichen 11 Millionen Euro gefördert. Ergebnis dieser Forschung soll u.a. auch die Erweisung von Politikempfehlungen zur möglichen Harmonisierung von Asylsystemen innerhalb der EU sowie zur Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt sein.

Die EU reagiert auch auf neuste Entwicklungen in anderen Bereichen und investiert mit 2 calls über 526 Mio. EUR zudem verstärkt in sichere, saubere und effiziente Energie. Besonders gefördert wird außerdem der Ausbau der Integration und der Fairness des Binnenmarktes (3 calls über insgesamt mehr als 780 Mio. EUR), sowie die Förderung von IKT (2 calls über 633 Mio. EUR). Auch zukunftsträchtigen Querschnittsbereichen wie Smart Cities (über 115 Mio. Förderung) und Technologien zum automatisierten Fahren (über 50 Mio. Förderung) wurden im überarbeiteten Arbeitsprogramm berücksichtigt.

Weiterführende Links:


Factsheet der EU-Kommission zum überarbeitetem Arbeitsprogramm

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Diese Seite wurde zuletzt am 15.08.2013 aktualisiert.

 
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